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Anja Voßmann – geheilte Weiblichkeit leben

„Dich muß man erleben, Anja!“ höre ich immer wieder. Also gebe ich jetzt hier mein Bestes, dass Du mich ein bisschen erleben kannst.

Wie sehr bin ich weiblich?

 

Ich bin so weiblich, wie ich es im Moment kann. Und manchmal kann ich es eben auch noch nicht. Das ist okay für mich. Denn die eigene Weiblichkeit zu entfalten, ist ein Prozess. Meiner dauert nun schon seit 2008 an und vielleicht werde ich es in diesem Leben nicht zu 100 % schaffen in meine authentische weibliche Kraft zu finden.

Es gibt Tage, da bin auch ich sprachlos, unklar, weiß nicht, fühle mich verwundet und schwach. Dann gebe ich mich diesem Prozess des Nichtwissens, der Sprachlosigkeit, des Unklar-seins hin. Schließe es liebevoll in die Arme und bitte um Führung, um Gnade und um Unterstützung.

Auch ich stehe immer wieder vor einer Wand der patriarchalen Strukturen und komme nicht weiter auf meinem weiblichen Weg. Ja, ich erkenne sogar erst einmal nicht, wie unfrei ich in diesem Punkt meines Lebens noch bin, weil ich eben auch in diesem Schlamm von Mann-Frau-Angelegenheiten drinstecke.

Doch dann gebe ich alles, was mir möglich ist, um das zu drehen, um mich daraus zu erheben und zu befreien.

An der Stelle kenne ich keine Angst,
da ist unendlich viel Mut in mir.

Ich spüre intuitiv den Weg da raus und wer mir hilft, da herauszukommen. Ich habe keine Angst vor dem weiblichen Schmerzkörper, im Gegenteil. Ich kenne ihn so gut, dass er mir vertraut ist und ich ihm so immer wieder begegnen kann.

Ich bin die ich bin.

Kölsche Frohnatur.

Ich bin lustig. Mein kölscher Witz und Humor blitzt einfach überall durch, selbst und gern dann, wenn es im Coaching mal schmerzhaft ist. Lachen ist eine wirklich gute Medizin und bewahrt Frau davor, ins Drama zu rutschen. Ich lache nicht laut, doch aus vollem Herzen. Und manchmal klingt es auch wie ein Hexengegacker.

Die grüne Tara in mir.

Ich bin Mitgefühl. „Da kommt ja die grüne Tara!“, sagte meine schamanische Lehrerin mal, als sie mich sah. Die grüne Tara steht u.a. für Mitgefühl und davon habe ich viel. (Nicht zu verwechseln mit Mitleid.) Ein essenzieller Wert in meinem Wirken mit Frauen. Egal was die Frauen mitbringen, ich habe Mitgefühl mit dem, was ist.

Meine Stimme tut gut.

Ich habe Stimme. „Anja, es tut so gut, Deine Stimme zu hören! Kannst Du mir bitte jeden Tag eine Voicenachricht aufsprechen?“ Es liegt vielleicht an der Schwingung oder an meiner Liebe zum Leben. Meine Stimme klingt für viele Frauen sehr angenehm, entspannend, wohl-tuend, wie eine kuschelige Decke und voller Liebe. Daher sind meine Meditationen und Seelenreisen auch so beliebt.

Ich lass Dich an mich ran.

Ich pflege Verbindungen. Echte Kontakte. In meinem Umfeld sind nicht viele Menschen. Doch die Menschen, die sich meine Freunde nennen, sind echt mit mir verbunden. Auf verschiedenen Ebenen. In unterschiedlichen Lebenssituationen. Das, was zählt, ist für mich die Qualität der Verbindung: wohlwollend, wertschätzend, tolerant, liebevoll.

Auch Frau Weiblich pflegt Verbindungen. Frauen, Kundinnen, in meinem Feld, bleiben dort gern ein paar Jahre. Kommen immer wieder, wenn es ein neues Anliegen gibt. Teilen sich mit, wenn es Bedeutsames zu berichten gibt. Ich biete bei Frau Weiblich Nähe und Verbindung an, damit in der Tiefe wirklich Heilung geschehen kann. Du kannst mich sehen und fühlen, denn ich bin nahbar und stehe Dir als Schwester, und gleichzeitig führend, zur Seite.

Echt da für Dich.

Ich bin präsent. Das wirst Du merken, wenn Du mit mir in Kontakt bist. Ich bin da. Hier auf der Erde, mit beiden Beinen, offen mit Geist und liebevoll mit meinem Herzen Dir zugewandt. Meine Kinder wollen das nicht immer verstehen, wenn jeder was erzählen will und ich beim Kochen nicht zuhören kann. Wenn ich koche, dann koche ich. Sonst brennt der Spinat an.

Und wenn ich meinen Kindern zuhöre, dann bin ich zu 100 % bei meinen Kindern. Wenn ich Dir lausche, sind alle meine Sinne bei Dir.

Warmherzig.

„Du bist so warm, liebe Anja!“ hörte ich, als ich überlegte, ob ich das blaue oder goldene Kristallherz kaufen sollte. „Nimm das Goldene. Das bist Du.“

Der weibliche Archetyp der Mutter ist sehr präsent in mir. Nicht nur meine Kinder lieben meine warme, nährende Art und Weise. Diese Qualität des Nährens kommt auch den Frauen in meiner Arbeit zugute. Das ist ein Vorteil, wenn Bedürfnisse aus der Kindheit noch nachgenährt werden wollen. In der Verbindung mit mir geht das – gut.

Am liebsten "schöngeistig".

Vor Frau Weiblich war ich Marketingmanagerin. Damals. Bevor meine zwei Kinder auf die Welt kamen. Ich hatte auch da immer schon Freude an „schönen“ Dingen. Besondere Gestaltungen. Hübsche Designs. Außergewöhnliche Umschläge. Coole Farben. Schöngeistiges.

Diese Ader nutze ich auch heute bei Frau Weiblich. So gab es zu den weiblichen Archetypen 2021 einen Kalender und später noch ein spirituelles Postkarten-Set. Auch in sozialen Medien darf es immer „schön“ aussehen. Die Räume von Frau Weiblich sind auch schön: lichtvoll, glitzernd, weiblich. Das ganze Universum erwartet Dich hier.

Gnadenloser Spiegel meiner weiblichen Wunden

 

Meine zwei Kinder bekam ich mit 38 und 41, kurz nachdem ich meinen Herzensmann und zweiten Ehemann heiratete. Das Kennenlernen war schon magisch und ich wusste gleich am ersten Abend, dass ich mit ihm zwei Kinder haben werde.

Dabei wollte ich (eigentlich) gar keine Kinder. Nachdem was ich erlebt hatte, wollte ich keine Kinder. Doch, mit dem richtigen Mann, nach Jahren innerer Arbeit, drehte sich das Blatt.

Meine Kinder sind ein großer Schatz für mich und eine große Herausforderung zugleich. Insbesondere meine Tochter spiegelt mir immer wieder, wo in meiner Weiblichkeit noch weiter Heilung für mich geschehen darf.

Ich durfte auch lernen, dass es für Mütter echte Hingabe braucht, um die individuellen Lebenswege von Kindern voller Liebe anzunehmen. Echt challenging.

Sie haben mich gelehrt, bedingungslos zu lieben.

 

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Drei meiner weiblichen Qualitäten

Ich bin echt weiblich. Das kannst Du sehen! Denn ich verkörpere so eine pralle, sinnliche Weiblichkeit. Und ich lebe meine Weiblichkeit auch in allen Facetten, die mir gefallen, die mir dienen und die mir aktuell schon möglich sind. Das heißt u.a. dass mein Leben zyklisch verläuft. Es gibt Tage, da könnte ich Bäume ausreißen und dann gibt es die Tage des Rückzugs. Es gibt Phase intensiver erotischer Lust und Phasen von Kuscheln und Kerzen. Ich fließe mit Ebbe und Flut, Sonne und Mond. Ich bin angebunden an das große Ganze und im Einklang mit Erde, Feuer, Wasser und Luft.

Ich bin intuitiv. Damit habe ich nicht nur meinem Kater „Hulk“ mitten in der Nacht das Leben gerettet oder einen fest gefahrenen Jeep aus dem Schlamm gezogen. So bin ich auch meinen Herzensmann Berthold auf Norderney begegnet.
Mein Wirken im spirituellen Coaching für Frauen ist vollkommen intuitiv. Am Anfang weiß ich nicht, was ich wann wie tun und bewirken werde. Selbst wenn ich das Thema schon kenne. Methoden und Werkzeuge steigen dann in mir auf, wenn ich sie brauche. Ich vertraue meiner Intuition. Sie ist das Mystischste, was ich kenne und das Coolste zugleich. Und manchmal in meinem Alltag schaltet sich mein Kopf dazwischen und hält mich ab, ihr zu folgen.

Smalltalk ist schon lange nicht mehr meins: Ich mag, will und kann (nur noch) tief. Ich will nicht mehr die schnelle Nummer, das Bla-Bla. Ich will wahrhaftige Gespräche, wenn es etwas zu sagen gibt. Ich schweige, wenn es kein Wort braucht. Ich liebe es zu fühlen, zu begegnen und tief zu erkennen. Wer sich von mir begleiten lässt, darf sich einlassen auf eine tiefe Reise zu sich selbst.

„Ich kenne keine Frau,

die ihr Herzensbusiness

so verkörpert, wie Du!“

 

Die Bedeutung meines Vornamens „Anja“?

Der Name „Anja“ heißt „Begnadete“. Ich bringe also nicht nur Liebe, sondern auch Gnade mit. Die habe ich bei der Heilung meiner eigenen, tiefen Verletzungen auch selbst gebraucht. Was ein Glück, dass ich die Gnade im Rucksack habe.

„Anja“ heißt auch „vom göttlichen behütet“. Halleluja! Ja, so fühlt es sich an. Als ob immer über mich gewacht wird. Ich werde geführt und gelenkt. Ich fühle mich getragen und geliebt. Einst dachte ich, ich sei zu Hause „wohlbehütet“ aufgewachsen, doch das war mehr äußerer Schein. Mit Anfang 40 erkannte ich, dass ich seelischen und säksuellen Missbrauch in meiner Ursprungsfamilie erfahren hatte.

Ein weiterer Aspekt des Namens „Anja“ ist die Anmutige. Das heißt Mutige in Schönheit. Schön finde ich mich meistens. Mutig bin ich immer, denn ich schaue nicht weg. Ich schaue hin! So viele Steine meiner Seele habe ich umgedreht, zu mir zurückgeholt, gewandelt und geheilt. Und natürlich ist mir da viel Schmerz begegnet. Doch davor hatte ich wirklich nie Angst.

Mein Mut und meine Seele sind das echte Dream-Team für meine Heilung. Die Zwei führen mich da durch. Immer wieder treffe ich Entscheidungen und dann erkenne ich „OMG! Was habe ich mir denn da gebucht, ausgesucht!?!“ Und dann weiß ich, da gibt es etwas Wertvolles für mich zu erfahren, zu fühlen, zu durchleuchten.

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„Ich bin die Schöpferin meines Lebens
und auch die Schöpferin
meiner Heilungsgeschichte.“

 

(Zum weiblichen Archetyp der Schöpferin gibt es einen berührenden Selbstlernkurs. By the way.)

 

Mein spiritueller Name lautet „Samya“.

Der Name steht für Frieden, Gleichmut, alles darf da sein, Ausrottung von Neid & Missgunst. Nach einem spirituellen Ritual 2013 trug ich diesen Namen ausschließlich als meinen Vornamen.

„Samya“ rettete mich, rettete Anja. Denn der Schmerz in der kleinen Anja war da noch zu groß. Ich war noch nicht bereit, hatte noch nicht die Ressourcen, um den Wunden der Kleinen zu begegnen. Es brauchte die Samya, um Anja in Heilung zu bringen.

Als systemischer Coach liebe ich es, Distanz zu inneren Aspekten zu gewinnen, mit denen eine Frau identifiziert war. Nach dem Motto: „Das ist Dein Schmerz. Aber Du bist nicht Dein Schmerz!“ Auch das ist ein Grund, wieso ich Aufstellung innerer Anteile so schätze und liebe.

2023 legte ich den spirituellen Namen wieder ab. Er hat mir sehr gedient. Ich war nun in der Lage dem kleinen Mädchen in mir zu begegnen.

Heute stehe ich zu allem, was Anja war und was sie jetzt ist.

(Da es in Köln einen gleichnamigen Saunaclub gibt, trage ich den Namen nun gar nicht mehr, um Verwechselungen zu vermeiden. Ich möchte von Dir gefunden werden, nicht von lustigen Männern.)

Der-spirituelle-Name-von-Anja-Vossmann-ist-Prem-Samya

So lebe ich meine weibliche Kraft aus

Vorbild ich bin, würde Yoda sagen. Ich berichte auf meinem Facebook-Kanal immer wieder offen, ehrlich und tief, wie ich meine Weiblichkeit geheilt habe, wie ich Weiblichkeit heute lebe und was Weiblichkeit für mich bedeutet. Damit gehe ich voran, mache Dir Mut, Deine Wunden selbst zu heilen und niemals aufzugeben. So vieles ist möglich! Meine Weiblichkeit war durch den Missbrauch u.a. erschüttert und mir ist es gelungen dies zu heilen und zu entfalten.

Weibliche Archetypen sei Dank! 12 weibliche Archetypen waren mir die Vorbilder vielfältiger Weiblichkeit, die ich nicht hatte. Durch sie konnte ich mich in meine eigene Weiblichkeit entfalten. Und wenn Du magst, dann begleiten sie auch Dich.

Ich bin ein manifestierender Generator. Wenn ich ein Projekt in mir fühle, dann geht’s ab! Ich liebe es Dinge zu machen, umzusetzen, zu realisieren. Da bin ich wirklich schnell und zielorientiert erfolgreich.

Ich habe Kraft. Vielleicht brauche ich deswegen einen so stabilen, kräftigen Körper. Denn die innere Kraft braucht auch äußeren Halt. Meine Kraft ist machtvoll und hat mich gerettet. Ich habe all die Erniedrigungen, Demütigungen, Verrat und Ablehnungen überlebt und bin so eine strahlend-schöne Frau geworden. Es braucht Kraft seine eigenen Wunden zu betrachten und ich bin da durchmarschiert. So erstarkt durch meinen eigenen weiblichen Weg der Entfaltung habe ich die weibliche Super-Power parat, auch Dich auf Deinem Weg stark zu begleiten. Schau gerne mal, was Kundinnen über meine Kraft und mein Wirken bei Google geschrieben haben.

„Geheilte Weiblichkeit strahlt so hell und leuchtend. Schau mich an! Ich bin ein Leuchtstern für Frauen.“

 

Ich stehe zu meinen spirituellen Gaben und nutze sie im Alltag

Ich bin eine Seherin.

Ich bin eine Seherin, denn ich sehe mit geschlossenen Augen. Bei meiner ersten schamanischen Seelenreise war ich völlig geflasht, was ich während der Trommelreise alles gesehen hatte. Und es ging natürlich um Weiblichkeit, Sinnlichkeit und Spiritualität. Das Sehen war wie ein Nach-Hause-kommen. Vermutlich war ich in früheren Leben auch schon sehend.

Ich bin hellfühlig.

Wieder, bin ich hellfühlig. Denn als Kind waren meine Gefühle eher „zu viel“. Heute ist es eine meiner Gaben bei Frauen die Wunden und Verletzungen zu spüren. In Coachings fühle ich auch, wenn sich im Anfangsgespräch das zentrale Thema zeigt. Auch in der Energiearbeit fühle ich, ob es Blockaden oder noch zu erlösende Themen gibt

Ich flüstere mit Seelen.

Ich sehe die Verletzungen der Weiblichkeit und ich sehe auch den Weg der Heilung. Ich sehe Männer, beim Vorbeigehen, wie sie beim Sex sind. Wenn ich durch die Eifel fahre, mit meinen Kindern, sehe ich manchmal missbräuchliche Szenen an manchen Häusern. Auf meiner inneren Leinwand, wie im Kino. Bei einem weiblichen Seelengeflüster empfange ich Seelenbilder, Bilder Deiner Seele, die Dir helfen, mit Dir in Kontakt zu kommen.

Ganzheitliche Heilung.

Mit mir bewegt sich was, denn ich bewirke etwas. Ich wirke nicht nur in 1:1-Begegnungen oder in Frauenkreisen. Oft wirke ich im weiblichen Kollektiv, löse Verstrickungen, tiefe Wunden und bringe Heilung ins feminine Feld. Meine Angebote zur Begleitung bringen Dir etwas, anders als bei einer Therapie. Ich selbst habe eine Therapie gemacht und hatte gleichzeitig immer das Gefühl, ich will das noch tiefer betrachten und lösen. So ergänzte ich die Therapie für mich immer mit spirituellen Erfahrungen. So oder so ähnlich handhaben es meine Kundinnen oft auch.

Ich zapfe Urwissen an.

Verbunden mit der Urquelle des Weiblichen bin ich wissend. So werde ich Dir nicht erklären können, wieso ich gerade jetzt diese eine Frage stelle, oder wieso ich jetzt die Rassel und nicht die Trommel dazu hole. In mir steigen die Worte und die Sätze einfach auf und sind da. Und ich weiß dann, was damit zu tun ist.

Ich fühle Missbrauch.

Da ich in meiner Biografie Missbrauch (körperlich und seelisch) erfahren habe, kenne ich die Schwingung von Missbrauch. Das heißt, ich fühle diese Energie. Ich sitze im Café und plötzlich wird mir schlecht, die Haare stellen sich auf. Ich sehe einen Mann, wie er einen Teenie-Jungen säksuell benutzt – vor meinen inneren Augen. Als ich mich umdrehe, steht ein Mann und ein Junge direkt hinter mir. Ich nehme auch ganz feine Nuancen von Missbrauch wahr, denn mein System erkennt alle Mechanismen in diesem Kontext aus eigener Erfahrung.

Ich bin heilsam.

Mit mir zu sein, ist irgendwie heilsam. Da kommt bei Anderen etwas zur Ruhe und findet Frieden. Erklären kann ich das nicht und doch geschieht das. Irgendetwas kommt da ins Fließen und fließt von mir zu ihr. Als ob es eine Art Rückerinnerung wäre oder ein Seelenbalsam. Schön ist das in jedem Fall. Und heilsam.

Mein Licht leuchtet für Dich

Seit 2008 habe ich mein Leben und mich auf den Kopf gestellt, weil meine Seele so sehr ins Licht drängt. Als ich meinen spirituellen Lehrer zur Geistheilung kennenlernte, fragte er mich: „Da strömt so viel Licht aus Deiner Brust, Anja. Was machst Du damit?“ Ich heile, denn ich wirke voller Liebe zur Weiblichkeit und zu den Frauen. Und doch darf ich mich offiziell nicht Heilerin (nach DGH e.V.) nennen.

Je lichtvoller ich wurde, desto intensiver wurde ich mit meinen Schattenaspekten konfrontiert. Im Abschlussritual meiner Ausbildung zur Diamant-Lichtpriesterin hätte ich fast abgebrochen, weil es auf einmal stockdunkel war. Ich bat um Gnade und es wurde hell.

Mein Licht leuchtet, pulsiert, strahlend, glitzernd und funkelnd aus mir heraus. In den Aura-Reinigungen durchflute ich die Dunkelheit in Deinem Energiefeld mit reinstem Licht von wahrem Licht. Im Namen der höchsten Lichtmacht.

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„Nur wer von Dunkelheit
umgeben ist,
kann sein eigenes
Licht erkennen.“

Die Urwunde meiner verletzten Weiblichkeit

Mein Vater starb als ich 30 war. Irgendwie gut, dass ich erst später aufgedeckt habe, welche Beziehung wir in meiner Kindheit „gepflegt“ haben. Überraschend, Anfang 40, tauchte der körperliche Missbrauch durch ihn in meinem Leben auf. Plop. Da war er und stellte alles auf den Kopf.

Zum Glück hatte ich mir einen mutigen (Ehe-)Mann an meine Seite gerufen, der mich durch die Jahre der Heilung hindurch begleitet hat. Mit Unterstützung auf beiden Seiten haben wir das geschafft und führen heute eine wahrhaftige Liebesbeziehung mit einer schönen Sinnlichkeit und Säksualität. Zur Heilung verletzter Weiblichkeit und verletzter Männlichkeit. Puh!

Als junge Frau war ich bereits lustvoll unterwegs, dachte ich. Was weibliche Lust wirklich ist, habe ich erst nach der Heilung des Missbrauchs herausgefunden. Diverse Konzepte durfte ich lösen und erkennen, wie ich in meiner weiblichen Kraft und Lust bereits angekommen bin. Aber – hallo!

Mein Schatz wusste das ja immer, doch ich wollte es für mich erst einmal fühlen, um es dann zu mir zu nehmen. Wie alles in meinem Leben. Deswegen lese ich auch so wenig Bücher. Ich will das Leben erfahren und ganz viel fühlen.

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Wie bin ich spiritueller Coach für Frauen geworden?

 

Nach dem Abi habe ich eine Banklehre gemacht und dann berufsbegleitend BWL an der Fachhochschule für Ökonomie & Management in Essen studiert, Schwerpunkt Marketing und internationales Management. Hätte mir damals jemand gesagt, was ich später mal machen werden – ich hätte es nicht geglaubt. Ich komme aus einer ganz klassisch orientierten Familie. Mit Knigge und Knicks. Ich machte Karriere und war lange Zeit erfolgreich in der Marketingkommunikation bei Großbanken, einer PR-Agentur und einer Unternehmensberatung.

Ein Burnout 2008, nach der gescheiterten ersten Ehe, ließ mich innehalten und die wichtigen Fragen des Lebens stellen. Das war wirklich wichtig für mich. Ich öffnete mich auf der Suche nach Tiefe und nach mir der Spiritualität.

Als ich dann 2012 Mutter wurde, stand erneut alles Kopf und ich begann endlich meinen inneren, weiblichen Impulsen zu folgen. Eine Reihe von wunderbaren Ausbildungen und Bewusstseinserweiterungen begann.

2015 wurde ich erneut Mutter, die Rückkehr in den Marketingjob war undenkbar geworden: 1. Ich hatte mich innerlich sehr gewandelt und 2. Hatte mein damaliger Arbeitgeber keinen Platz mehr für mich.

Meine Seele führt mich. Immer. Damals wurden die Weichen für Frau Weiblich gestellt. Was ich neu entdeckte, lernte, nutze ich, um andere Frauen zu unterstützen. Sie waren so tief dankbar dafür.

Ich hatte mir nicht überlegt Frauencoach werden zu wollen, es hat sich so gezeigt, weil ich mich führen ließ. Immer wieder ging ich in mich und bat um Impulse, Bilder für meinen beruflichen Weg, meine Berufung, meine Aufgabe in dieser Welt.

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Immer wieder erhielt ich Bilder der weiblichen Weltenseele, die mir zeigten, wie ich andere Frauen aus dem dunklen Grand Canyon des Funktionierens, des Taub-seins, der Kraftlosigkeit und der Wortlosigkeit herausführe.

 

Herausführe in ein authentisches, sinnliches, weibliches Leben.

 

Heraus helfe, um aufzuwachen und den eigenen weiblichen Weg zu gehen.

In der rückwärtigen Betrachtung habe ich erkannt, dass die Themen in meiner Praxis immer zu geheilter Weiblichkeit führten. So ergab alles immer mehr ein Bild. Na, und dann habe ich das Kind auch beim Namen genannt.

 

„Ich bin Frau Weiblich und ich heile verletzte, missbrauchte Weiblichkeit.“

Ich tue es, weil ich den Weg der Heilung weiblicher Verletzungen und des Missbrauchs bereits gegangen bin.

Was war mein eigener weiblicher turning point?

Ich habe mich auch nicht gespürt. Ich habe mein Herz nicht gefühlt. Ich habe funktioniert. Und das richtig gut! In meinem eigenen Leben habe ich geschlafen. Lenkte mich ab, um ja nicht mit meiner Wahrheit in Kontakt kommen zu müssen. Also, ich war nicht da. Nicht auf dieser Welt. Ich hatte mich weggebeamt und meine Sinne versperrt.

2008 fing ich an mich zu entdecken und mein Weg war ein wirklich spiritueller, esoterischer Weg. Menschen um mich herum staunten: noch ein Seminar? Wieder ein Prozess? Muss das denn sein? Ja, fand ich. Das ist nun schon ein paar Jahre her. Und die Zeit hat es gebraucht. Es braucht Zeit, Dran-bleiben, Begleitung und ein wohlwollendes Umfeld.

Wichtige Meilensteine dafür waren die Therapie während des Burnouts, die Herzensbeziehung mit meinem Mann als weitere Therapie, spirituelle Ausbildungen/Erfahrungen, das Mutter-sein für meine Kinder und immer externe spirituelle Begleitung.

Und heute bin ich so da, so wach, so präsent. Alles, was Du über mich schon gelesen hast. Das alles ist möglich, wenn verletzte Weiblichkeit geheilt wird.

Ich verkörpere pralle Weiblichkeit

Mein Leben ist seither so viel bunter, so noch tiefer, so sinnlicher, so viel mehr voller Fülle. Endlich bin ich weiblich und war so männlich! Ich folgte meinem Vater und meinem Bruder, wählte den männlichen Weg und rieb mich daran vollständig auf. Eine Frau kann keinen männlichen Weg gehen, ohne sich zu verleugnen, zu verraten und sich ständig zu verstecken. Das kostet so viel Kraft.

Schau, wie ich heute strahle! Mein Bruder sagte letztens zu mir: Schwesterherz, wenn ich Dich höre, wenn ich Dich sehe, geht mein Herz auf. Einfach so. Und ich denke „Liebe“. Du bist Liebe. Das ist so schön!“

Ich strahle heller und leuchte mit mehr Glitzer und Funkeln. Das bin ich! Denn ich bin die ich bin. Echt weiblich.

Die Heilung meiner Weiblichkeit dient Dir.

Ich habe den Missbrauch überlebt und durchgestanden. Ich habe die Verletzungen meiner Weiblichkeit in Heilung geführt. Ich bin diesen Weg bereits gegangen und ich habe den weiblichen Weg dafür gewählt. Du kannst das auch. Ich nehme Dich an die Hand und begleite Dich auf Deinem Weg. Magst Du?

Lass Dich gerne von meinen Angeboten inspirieren oder vereinbare ein erstes Kennenlernen am Telefon oder per Zoom. Ich freue mich auf Dich! Echt.

Nun hast Du bis hierhin geschaut und gelesen. Willst Du mich jetzt auch erleben?

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Ich bin schon ganz gespannt auf Dich.

Anja
Frau Weiblich
Heilung verletzter, missbrauchter Weiblichkeit

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